kassenbon, quittung

Bonpflicht 2. Bericht

Datum 29.1.2020

Ergänzung zum Bericht Bonpflicht-Willkür

Noch eine Ergänzung zu dem Bericht Bonpflicht-Willkür:

im aktuellen Zeitungsbericht des Schwarzwälder Boten vom 28. Januar 2020 wird am Ende des Artikels zitiert:

„ Sollte es zu Abweichungen auf Länder-Ebene kommen, wird sich Baden-Württemberg daran voraussichtlich nicht beteiligen. Finanzministerin Edith Sitzmann ( Grüne) hält die Bonpflicht in ihrer jetzigen Form für sinnvoll.

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU), Balingen, hatte sich kürzlich gegen den Vorschlag ausgesprochen, die Ausgabe von Kassenbons erst ab einem Betrag von 10 EURO vorzuschreiben.

„ Es geht bei der Bekämpfung des Umsatzsteuerbetrugs ja gerade um die kleinen Beträge des täglichen Lebens, die überwiegend noch mit Bargeld beglichen werden“. Als Alternative plädierte die Ministerin dafür, verstärkt auf elektronische Belege zu setzen“. Ende des Berichts.

Frauen Ministerinnen Sitzmann und Hoffmeister-Kraut: Sind Sie mittelstandsfeindlich?

Eine Bonpflicht auf eine Brezel, weil Sie Angst haben, jemand könnte die Umsatzsteuer hinterziehen?

Ist jeder Einzelhändler und Handwerker, der Barverkäufe macht, ein Umsatzsteuerbetrüger?

Jagen Sie lieber die großen Steuerbetrüger, als kleine Handwerker und Einzelhändler zu drangsalieren!

Wir fordern Sie auf: WEG MIT DER BONPFLICHT-WILLKÜR!